Neuseelands Hauptstadt ist zwar etwa halb so klein wie Auckland hat dafür einen besonderen Flair. Umrahmt von Bergen und Meerarmen, vor den oft kühlen Winden flüchtend tummeln sich hier vor allem Junge Leute in den zahlreichen Bars und Restaurants - welche auf die Bevölkerungsmenge gesehen 400 mal mehr sind wie zb in New York. Eine eher Junge Stadt mit vielen Studenten und in der auch abends Leben herrscht obwohl alle Läden zwischen 5-7 pm schließen.
Wir treffen hier einen Freund aus Deutschland der für mehrere Monate nach Neuseeland gereist ist und testen das Barleben aus was für Neuseeland und auch noch unter der Woche gar nicht so schlecht ist. Am nächsten Tag powern wir unser Besichtigungsprogramm durch und haben am Ende das Gefühl doch recht viel gesehen zu haben.
Los gehts zum Victoria Lookout - natürlich zu Fuß. Glücklicher weiße spielt auch das Wetter heute mit. Von dort oben hat man eine tolle 360° Rundblick über die ganze Gegend. Mit ausreichend Zeit machen wir uns im Nationalmuseum mit der Kultur Neuseelands, einerseits den Maori/Pacific Völkern und andererseits den Europäischen Siedlern und deren zusammenkommen (treaty of Whaitangi) vertraut. Auch über Neuseelands Probleme und Besonderheiten aufgrund seiner Geographischen Lage (über 2 auf einander treffenden Kontinentalplatten) sowie den Artenreichtum von Neuseeland gibt es hier viel zu erfahren.
Natürlich haben wir uns ein paar Shops auf der Cuba Street angesehen und sind durch die Straßen der Innenstadt gelaufen sowie an der doch in jeder Stadt eigentlich schönen Uferpromenade. Am Abend müssen wir dann schon weiter mit dem Nachtbus nach Auckland. Ein letztes Mal und auch eines der schlaflosesten wohl denn ständig stoppten wir und der Fahrer machte laute Ansagen, das Licht an... hinter uns hörte ein ignoranter Mensch seine Hip Hop beets so laut das wir die Ehre hatten jeden beet mit zu genießen und Platz und Kompfort wurde von dem Busunternehmen nicht besonderst groß geschrieben. Aber unsere wohl letzte Busreise überstehen wir auch noch und als wir dann endlich morgens im dunklen kalten Auckland ankommen entladen wir nur noch unser Gepäck und auf gehts in eine Sportbar - es ist das Eröffnungsspiel der WM!
Unser Hotel: Quest on Johnston ist ein gut gelegenes Appartment Hotel mit einem lächerlich kleinen Fitnessraum aber netten Zimmern mit Kochniesche. Die Aussichten sind leider nicht sehr toll und die Fenster schlecht Isoliert bzw man hört Geräusche von der Straße etc.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen