Montag, 31. März 2014

Zwischenstopp - Bangkok No5

Wieder zurück aus dem schönen Nationalpark geht es ins Hotel wo wir auch den Großteil unseres Gepäcks gelassen hatten. Eigentlich wollten wir unsere Steuer angehen aber das Internet ging während der Zeit nie und so Unternehmen wir stattdessen etwas.
DSC04656 DSC04664DSC04725 DSC04731 DSC04690
Also geht es am nächsten Tag ins Jim Thompson House wo wir eine Führung durch sein Haus sowie über sein Leben bekommen. Für Studenten oder unter 25 Jährige kostet der Eintritt nur 50 THB. Jim Thompson war ein Amerikaner der Mitte des 20. Jh nach Thailand kam und auf seinen Reisen das Material Seide entdeckt und beginnt damit als einer der ersten zu Handeln. Er siedelt nach Bangkok um und baut sich ein traditionell thailändisches Haus (er war auch Architekt) an einem der Wasserkanäle (frühere Transport und Handelswege) wo er auch viel Kunst aus der asiatischen Kultur auf seinen Reisen einkauft und dort "ausstellt" bzw damit dekoriert oder sie aufbewahrt. In seinem Haus befinden sich wahre Schätze vergangener Zeiten. Das Kulturelle Erbe und ein erfolgreiches Unternehmen sind das Vermächtnis eines Mannes der 1995 im Dschungel von Malaysia für immer verschwand.
DSC04734 DSC04712 DSC04689 DSC04692 DSC04716 DSC04714 DSC04683 DSC04660
Am nächsten Tag wird gepackt und wir machen uns wieder mit etwas Handgepäck (den rest lassen wir da) auf nach Koh Si Chang - eine Insel nur 2 Fahrstunden von Bangkok entfernt wo wir 3-4 Tage bleiben wollen. Mit dem Schnellbus (Brt) geht es zum Skytrain mit welchem wir zum Busbahnhof (Ekkamai) kommen (1x Umsteigen) und von dort mit dem Bus nach Si Racha wo wir per tuktuk zum Hafen kommen und dann mit der Fähre übersetzen. Noch ein Stückchen zur Bungalow Anlage laufen und schon sind wir da (ja so in etwa läuft es dann ab wenn man nur kurze strecken reist mit Wartezeiten ist man dennoch ca 5 stunden unterwegs).
DSC04723 DSC04678 DSC04693 DSC04659 DSC04696 DSC04694 DSC04667
Unser Hotel: icheck inn residences sathorn für 1119 THB (wie Bangkok 2, 3 und 4).

Unsere Empfehlung: Jim Tompson House ist nicht teuer für junge Leute und es lohnt sich wirklich, da das Grundstück sehr schön ist sowie das Haus und der Shop mit tollen Seidenartikeln gleich nebenan (Bts: National Stadium)

Samstag, 29. März 2014

Erawan Nationalpark

DSC04388
Für zwei Tage ging es von Bangkok aus mit ein bisschen Handgepäck (den Rest ließen wir im Hotel) zum Erawan Nationalpark um den für sein schönes Wasser bekannten 7 stufigen Wasserfall anzuschauen und dort zu baden. Übernachten wollten wir im Nationalpark in einem Bungalow um gleich morgens vor Ort zu sein bevor die Besuchermassen eintreffen und um genug Zeit zu haben. 

Mit dem Minivan ging es innerhalb 2 Stunden nach Kanchanaburi, der nächst gelegenen Stadt. Der nächste lokale Bus von dort ging dann aber leider erst um 7:40 Uhr und braucht ca 2 Stunden so das wir ein Problem hatte. Der Nationalpark schließt nämlich wie wir erfahren um 4.30 pm und wir können nur dort bezahlen oder wir müssen es per Überweisung bei einer lokalen Bank machen (wie wir reinkommen sollen wenn er zu hat wissen wir immer noch nicht). Also gehen wir zu der Bank die zum Glück gerade noch offen hat, überweisen den Betrag und hoffen das wir auch noch bis zu unserer Unterkunft vordringen und nicht umsonst gezahlt haben (uns ist etwas unwohl dabei vorher zu bezahlen - mann weiß hier nie so genau was klappt und was nicht). 

Nach einer 2 stündigen Busfahrt wo wir die wunderschöne Natur und die untergehende Sonne bewundern konnten kommen wir am Nationalpark an, zahlen den Eintritt (200 THB p. P.) und es ist noch jemand wach der uns zum Bungalow fährt - glück gehabt. 
DSC04414 DSC04413 DSC04436
Unser Bungalow liegt in einer schönen gepflegten Anlage inmitten des Waldes und am Fluss. Leider hatten wir in der ersten Nacht ein echtes Problem mit Kleinviechern (hauptsächlich Mücken - keine Stechmücken) die es sich alle zu hauf auf unserer grünen Bettwäsche gemütlich machten, die sowieso schon seltsame Flecken hatte... auch große aggressive Mücken rasten wie bekloppt durch den Raum die wir dann versuchten einzufangen... so war es kaum möglich zu versuchen es sich bequem zu machen da wir immer wieder auf Mücken jagd gehen mussten (mückenspray half nichts und unser Moskitonetz hatten wir dummerweise im Hotel gelassen). Irgendwann fiel uns auf das unter der Balkontüre und der Eingangstüre ein breiter Spalt offen war und die Tiere durch das licht angelockt herein gekommen sind. Also Vorhänge zu, die ritzen verstopft, möglichst wenig Licht - so war es in unsere zweiten Nacht doch deutlich besser! 

Morgens früh ging es dann raus in die herrliche Natur,  Frühstücken (die preise waren echt ok hier) und los zu den Wasserfällen.
Am ersten Tag liefen wir an Stufe 1-3 vorbei und begannen bei nr 4 um den Besucher strömen voraus zu sein. Das Wasser ist wirklich paradisisch türkis und kühl und klar. Die kleinen Fische machen eine gratis  Fuß Massage was sich irgendwie merkwürdig und lustig anfühlt.
DSC04505 DSC04452 DSC04520 DSC04499DSC04455 DSC04473
An Stufe vier gab es zwei große Steine auf die man Klettern und ins Wasser rutschen konnte was echt Spaß gemacht hat und so ging es aufwärts wobei wir uns immer wieder im Wasser erfrischen konnte. Besonderst schön ist es auch vor der Stufe 7 wo man seine Ruhe hat und im seichten Wasser liegen kann oder auf den Wasserfallstufen Herumklettern kann... ganz oben ist der größte Wasserfall der irgendwo aus den hohen Felsen, die das kleine Wasserbecken einrahmt, entspringt. Leider erfreut sich dieser Platz besondere Beliebtheit, sodass Müll rumliegt, es von Fliegen und Touristen wimmelt... ein schöner Platz aber zu voll finden wir.
Da es eigentlich eh verboten ist essen mit nach oben zu nehmen und ein Flaschenpfand gezahlt werden soll (man kommt auch so durch die Kontrolle) sollte es hier eigentlich sauber sein aber selbst das scheint zuviel verlangt - seinen Müll wieder mit nach unten zu nehmen.
 DSC04531 DSC04540
Abends sind wir dann die einzigen die noch hier sind (der letzte Bus geht um 16 uhr und irgendwann verschwinden dann auch noch die letzten Thailänder. Ganz unten setzten wir uns auf einen Stein und lesen und spielen maumau (ich verliere immer). Es wird sogar so ruhig dass sich eine riesige Echse raus traut und nach Essens Resten sucht. Ich hätte echt nicht gedacht so ein Tier hier zu sehen - mind 1 meter lang und 15-20 zentimeter hoch war das gelb gepunktete Geschöpf.
DSC04580
Nachdem wir essen waren geht es recht bald ins Bett und morgens wieder früh raus.
Heute springen wir bei stufe drei das erste mal ins kühle Wasser bevor wir nochmal die rutsche testen und im Wasser in der Sonne liegen.
DSC04610 DSC04638
Eines ist uns aufgefallen. Es heißt immer man solle die Thailändische Kultur achten und nicht in Bikini/Badehose sondern Kleidern baden, so wie sie es tun, aber die allgemeinen Regeln im Nationalpark werden hauptsächlich von Thais verletzt. So soll mann kein abgepacktes Essen mitbringen und ab Stufe zwei darf sowieso gar kein essen weiter hoch genommen werden und man soll den Müll natürlich entsorgen, keine Tiere (Affen oder Fische) füttern und nicht laut sein um die Tiere nicht aufzuschrecken. Stattdessen wird tüten weiße in Plastik verpacktes Essen nach oben geschleppt,  Müll liegen gelassen, laut rum geschrien und Affen gefüttert. Wir fragen uns was schlimmer ist im Bikini baden oder den Nationalpark zu verschmutzen und die Tiere zu stören? Ein Umweltbewusstsein ist hier einfach nicht vorhanden. Es gibt quasi keine Vesper boxen - alles wird jedes mal in Plastik Behälter (einzeln) getan was dann in eine Plastik tüte kommt und so wird aus drei Mahlzeiten für eine große Familie ein echter Berg Müll (naja eigentlich wird immer gegessen was ja auch schön ist - essen ist hier ein Gesellschaftliches zusammenkommen - aber das mit dem wiederverwenden wird hier schwer gelernt da man echt tierisch aufpassen muss, das nicht gleich jeder Einkauf in der Plastik Tüte mitsamt Plastik Besteck und Röhrchen in Plastik eingepackt etc landet.
DSC04599 DSC04600  DSC04514 DSC04569
Wie auch immer wir haben hier zwei wirklich wunderschöne Tage und können es wirklich jedem empfehlen hierher zu kommen - es sieht wirklich so aus wie auf den Fotos (nicht Monsunzeit). Wer hier übernachtet hat zwei Tage zahlt aber nur einmal Eintritt und ist als erster und letzter da. Obwohl es hier zurzeit (heißeste zeit des Jahres -April bis Mai) 46 º C hat ist es im Wald schattig und am kalten Fluss kühl - nur die Busfahrt nach Kanchanaburi im nicht klimatisierten Bus ist echt heiß!
DSC04537
Unser Tipp: früh da sein (8am) oder hier übernachten!  Wer übernachten will am besten von mo- do da gibts 30% auf die Übernachtung also für ein zweier Bungalow mit AC statt 800 / 560 THB. Wir empfehlen Nummer 201 - 203. Mückenspray einpacken und los gehts.
DSC04571 DSC04570 DSC04587 DSC04586
Wie man hierher kommt: von Bangkok aus fahren Minivans (zb ab Victory Monument) nach Kanchanaburi für 130 THB p. P. und von dort der lokale Bus für 50 THB weiter - letzte Verbindung 17.40 Uhr obwohl der park ja offiziell um 16.30 Uhr schließt.  Gesamtzeit ohne warten etwa 4 Stunden. Mann kann auch den Zug ab Hua Lumpong für 100 THB nehmen der fährt aber nur 2x täglich braucht alleine schon 3-4 stunden (planmäßig! !!) und man muss dann noch zum Busbahnhof kommen - aber dafür ist man auf dem historischen "death railway" gefahren (die Japaner erzwangen den Bau Richtung Myanmar in so kurzer Zeit das etliche dabei ums leben kamen).

Donnerstag, 27. März 2014

Bangkok No4

Wir sind super glücklich als wir morgens im schönen Bangkok ankommen und uns blühende Kirschblüten und ein Sonnenaufgang erwarten. Die Proteste sind jetzt nur noch in einem Park und so kann man sich wieder frei bewegen. Es ist angenehm gleich zu wissen wo hin und wir freuen uns auf unser Hotel was wir für sagenhafte 1119 THB bekommen haben (bei Buchung ab 5 Nächten online für ein 4 sterne Hotel echt top). Leider dürfen wir diesmal nicht gleich ins Zimmer sondern müssen noch 7 h warten. Die Hotel Managerin beginnt ab jetzt für alles Geld zu verlangen aber wir warten geduldig und lassen uns nicht ärgern. Diese mal steht der golden Monument,  ein Tempel auf einem Berg, auf dem Programm. Es lohnt sich wirklich hierher zu kommen denn die Anlage ist sehr schön und von oben hat man einen gigantischen Rundblick auf die Stadt (wir sind gegen Abend da und sehen von hier den Sonnenuntergang).
DSC04227 DSC04216 DSC04210 DSC04248 DSC04243 DSC04240 DSC04283 DSC04309
DSC04199Außerdem besuchen wir einen Meditationskurs im Wat Mahatat der dort kostenlos angeboten wird (man kann spenden) und werden so innerhalb von 3 Stunden in die Grundlagen der Meditation eingeführt und praktizieren zwei Anfänger Übungen. Einmal das Meditieren im schneidersitz (jew 15-30 min) abwechselnd mit dem Meditieren während des laufens. Grundsätzlich geht es darum sich aller Handlungen bewusst zu werden die unser Körper tut (die Beziehung Geist-Körper). Sich jedesmal darüber bewusst zu sein das man gerade hört, denkt, geht, steht, sieht, es einen juckt, man müde ist etc. Alles zu bemerken aber dabei nicht darauf zu achten was man denkt oder sieht etc sondern sich nur innerlich zu sagen ( "sehen sehen" - "linker Fuß heben, absetzten" - " denken denken" ...) auf diese Weise soll der Geist lernen, dass diese Zustände nicht zu uns gehören, nicht andauern, sondern immer nur kurze Erscheinungen sind die wieder vergehen. Damit wir lernen das Schmerzen,  Gefühle etc nicht zu uns gehören,  es ist nicht das "ich" das schlechte drauf ist, schmerzen hat... es ist ein Zustand der vergänglich ist, nicht zu uns gehört. Wenn wir im sitzen meditieren ist die Grundübung, im Geiste wahrzunehmen das sich während des Atmens unser Bauch hebt und senkt also sagen wir innerlich ( "heben - senken - heben - senken") dabei sollte die Atmung natürlich und nicht kontrolliert sein. Wenn man  während des meditierens anfängt etwas zu hören unterbricht man dies und konzentriert sich für ca 2 Minuten darauf also sagt innerlich ( "hören hören" ) bis man wieder zurück zu "heben senken" kommt. Jedesmal wenn einen Gedanken unterbrechen oder man irgendwie abgelenkt ist sollte man unterbrechen und dies registrieren indem man "sehen sehen" - "denken denken" - "vorstellen vorstellen" etc 'sagt'. Wenn man Schmerzen hat beim da sitzen oder es einen juckt etc. sollte man das bemerken indem man sagt "schmerzen schmerzen" und dann wieder zur Gründung "heben senken" zurück kommen. Falls die Schmerzen nicht nachlassen sollte man das erst innerlich registrieren bevor man seine Postion ändert und dabei jeden Schritt bewusst tut "linkes bein anheben, ausstrecken - rechten arm drehen, heben etc". Bei der Übungen im stehen konzentriert man sich auf "linkes bein heben abstellen - rechtes bein heben abstellen" und falls man schneller läuft nur auf " rechter Fuß - linker Fuß" ist man am Ende des Raumes angekommen registriert man 3 mal "stehen stehen stehen" dann wird in drei Schritten gedreht " drehen drehen drehen" dann wieder "stehen stehen stehen" bevor man wieder mit laufen beginnt. Auch hier wird unterbrochen falls man abgelenkt ist und sich darauf konzentriert bevor es weiter geht. Die Zeit vergeht dabei echt extrem schnell und es war Interessant von den Mönchen mehr über ihr Leben und ihre Praktiken sowie das Ziel der Meditation zu lernen. Im Prinzip geht es bei all den Übungen darum im JETZT zu verweilen - in der GEGENWART anstatt nur der Vergangenheit und Zukunft anzukommen. Die Atmosphäre hier war wirklich schön und wir total willkommen. Wir bekamen sogar Gratis ein Mittagessen und am Ende jeder ein Heft was nochmal die Methoden und Ziele zusammenfasst. Alles nur gegen Spende. Es gibt übrigens auch in Deutschland Meditationsschulen mit Mönchen die vom Master hier ausgebildet wurden. Man kann oft auch kostenlos über Nacht bleiben. Wer hierher kommt sollte nur auf respektvoll Kleidung, also Knie und Schultern bedeckt, achten und offen für neues sein.
DSC04347 DSC04345
Außerdem waren wir bei einem Muaythaiboxing training was wirklich total anstrengend aber toll war weil man sich total verausgaben konnte. Am Ende hatte ich einen blauen Ellenbogen und unseren Handrücken war das Boxen anzusehen. Extremes Muskelkater (vor allem an den Schultern blättern) inklusive aber es hat sich gelohnt. Man fühlt sich stark und ist stolz wenn man alles aus sich rausholen konnte. Wir waren nur zu dritt und so das Training intensiv! Bezahlt haben wir 0 THB da es im Chatrium dem Hotel neben uns ein Fitness Studio gibt wo man Probetrainieren kann und dort wurde der Kurs angeboten.
Ein weiteres Highlight war das Pferderennen vom Royal Kings Club wo wir durch Zufall gelandet sind - ein echtes Spektakel. Wenn man sich jetzt schick gekleidete Menschen beim Sektglas vorstellt liegt man total falsch. Es wimmelt von wetteifrigen Thais die Dosen Bier in massen (für Thailändische Verhältnisse) saufen und schwitzend vor ihren Wettblöcken sitzen und sich ihre Gewinne ausrechnen. Hier fließt viel Geld - vermutlich wird wenig davon zurück gewonnen aber es ist die einzige legale Methode des Glücksspiels und vor allem die Männer wittern hier die große chance. So wird viel Geld verprasst, gegessen und getrunken. Und wenn die Pferde dann an der Meute vorbei springen rasten alle total aus und schreien wild durch einander. Wir haben am ende auch etwas Gewettet und sagenhafte 10 THB gewonnen ;)
DSC04092 DSC04102 DSC04100
Auch Leon ist Fussball technisch endlich mal wieder auf seine Kosten gekommen. Zuerst waren wir bei einem drittliga Spiel wo wir Zufällig daran vorbei gelaufen sind. Es war echt lustig und locker hier - Eintritt gabs nicht und wir wurden auf ein gutes LEO Bier eingeladen. Die Manschaften haben echt gut gespielt nur Fans gab es nicht soviele dafür aber bei dem einen Verein das ganze Spiel durch nur Cheerleader support. Ein anderes Mal sind wir zum Spiel von Singh Tarua gegen Bankok United - Premier League - gegangen. Singh Tarua war außwärts da und der support war beeindruckend. Mindestens 5000 Fans auswärts! Die Stimmung war gut, die Temperatur extrem heiß bei all den Menschen und am ende gabs ein 2:2. Daraufhin sind wir zum nächsten Heimspiel von Singh Tarua, die ihr Stadion im grlßten Slum Bangkoks haben (Klong Toi) gegangen - ein Erlebniss. Seltsamerweise kommen die Fans hier immer erst nach Anpfiff langsam ins Stadion aber die Stimmung war großartig und am Ende gabs ein schönes 3:0. Übrigens: spielerisch konnte die 3. Liga hier warscheinlich auch mithalten aber stimmungsmäßig ist der Unterschied schon gravierend.
DSC04326 DSC04369
Unser Hotel: (immer noch) i Check Inn Residence sathorn Tipps für alle die etwas mehr Zeit haben:
  • im Wat Mahatat 1 oder mehrere Tage bleiben
  • Golden Monument gegen Sonnenuntergang (aber Vorsicht schließt gegen 7pm also nicht zu spät kommen)
  • seine wahre Stärke beim Muay Thai Boxing entdecken