Donnerstag, 23. Januar 2014

Phant Thiet (Mui Ne)

Unser Aufenthalt in Phan Thiet bzw etwas außerhalb wo unser Resort lag bot uns genau das was wir uns gewünscht hatten: Strand, Sonne, Meer, Ruhe und Erholung.
20140117_140124DSC00445 DSC00384DSC00377 DSC00378 
-> eigentlich kommt hier noch ein langer Text den ich gestern geschrieben habe aber leider ist alles weg! Wenn ich Zeit hab versuch ichs nochmal.
DSC00387 DSC00451
DSC00465Wir verlängerten unseren Aufenthalt schließlich von 2 auf 8 Tagen. Unser Resort lag direkt am Strand mit eigenem Pool und wunderschönem tropischen Garten.
Da wir zum teil fast die einzigen Gäste waren hatten wir den Strand fast für uns alleine. Am endlosen Sandstrand konnte man nach links und rechts laufen da gab es noch ein paar Resorts und tolle Muscheln sammeln die die Fischer morgens hinter ließen. Auf kleinen runden Schüsseln schippern diese morgens durchs Meer oder suchen bei Ebbe im flachen Wasser nach essbaren Muscheln und sortieren diese dann am Strand.
Die Müllproblematik die nicht nur Vietnam hat zeigte sich hier stärker als in Saigon. Alles wird einfach liegengelassen oder ins Meer geworfen und abends macht jeder sein Feuerchen vor dem Haus und verbrennt allen Müll inklusive Plastiktüten etc. Hier herrscht einfach noch nicht dieses Bewusstsein für die Umwelt was ziemlich schade ist angesichts der tollen Natur die Vietnam zu bieten hat.
hier eine kurze Zusammenfassung unserer Woche:
DSC00494DSC00569 DSC00511DSC00504 DSC00533
DSC00518
Ausflug No1 - Lighthouse Ke Ga
- der älteste Leuchtturm Asiens was der lebensgefährliche Aufstieg erst deutlich machte.

Auf einer kleinen Insel vor der Küste liegt der Leuchtturm umgeben von offenem Meer, Kilometerlanger Küste... mit einem der typischen Fischer"boote" ging es dann zu einem größeren Boot und dann auf die Insel - schon das war sehr abenteuerlich!

Aber die Aussicht ist jede mühe und jeden tropfen Angstschweiß durch die Treppe wert!!! Und dazu noch der kühle Wind - ein Traum!!! Auch wenn man hier für die Bootsfahrt leichte beute von Abzockern ist - aber ganz lässt sich das nie vermeiden.
DSC00499
Der 2. Ausflug war fast noch toller - aber was beide gemeinsam haben - durch den "Geheimtipp" von unserem Resort haben wir davon erfahren und so war es kaum touristisch!
Taku Mountain - eine Pagode hoch im Berg, ein Ausblick so gigantisch und weit wie das Auge reicht - ein Buddha so schlicht und erhaben - ein fast unberührter Dschungel im Naturschutzgebiet - kleine lustige Äffchen - das waren so zusammengefasst die Highlights. Das wir auf den ersten Bus 1 Stunde warten mussten und auf den Anschluss Bus  noch mal 40 min gehörte zum authentischen Ausflug - ganz so wie das leben hier halt ist. Es gibt keinen Busplan oder irgendwas - man wartet einfach geduldig.
DSC00666DSC00678 DSC00664DSC00654 DSC00639
Als 3. ging es noch zu den Sanddühnen in Mui Ne - dem Kitesurferort dessen Wellen auch unseren Strand beherrschten. Statt einer teuren Tour ging es mit dem lokal Bus zu den roten Sanddühnen und dann mieteten wir uns ein Moped um zu den weißen zu gelangen. Dieser Tag war wirklich grandios denn auf dem Moped konnten wir sie riechen - die Luft der F R E I H E I T - wir fuhren die Kilometerlange Küste entlang und die Welt gehörte uns - unberührter Sandstrand so weit das Auge reicht - und die weißen Sanddühnen erschienen wie eine Fatamorgana in der Landschaft vor einem großen See - so weiß, so fein, und in der Mittagshitze so heiß das man meinen könnte wir wären in der Sahara ...
DSC00811 DSC00787DSC00774DSC00815 DSC00829 DSC00796
Als letztes noch ein paar Bilder vom leckeren Essen hier:
DSC00832 DSC00613DSC00452 DSC00437
Unser Resort: Non Nouc Resort (erst 35 dann 33 USD nicht ein schnäppchen aber eine sehr schöne Anlage, Frühstück, ein schöner einsamer Strand, freundliche Mitarbeiter und ruhe ohne Ende - wir haben uns super wohlgefühlt!)

Unser Tipp: Taku Mountain wenn man in der Gegend ist, Sanddühnen mit dem Moped erkunden (ein geländetaugliches am Besten)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen