Unser Aufenthalt in Phan Thiet bzw etwas außerhalb wo unser Resort lag bot uns genau das was wir uns gewünscht hatten: Strand, Sonne, Meer, Ruhe und Erholung.
-> eigentlich kommt hier noch ein langer Text den ich gestern geschrieben habe aber leider ist alles weg! Wenn ich Zeit hab versuch ichs nochmal.
Wir verlängerten unseren Aufenthalt schließlich von 2 auf 8 Tagen. Unser Resort lag direkt am Strand mit eigenem Pool und wunderschönem tropischen Garten.
Da wir zum teil fast die einzigen Gäste waren hatten wir den Strand fast für uns alleine. Am endlosen Sandstrand konnte man nach links und rechts laufen da gab es noch ein paar Resorts und tolle Muscheln sammeln die die Fischer morgens hinter ließen. Auf kleinen runden Schüsseln schippern diese morgens durchs Meer oder suchen bei Ebbe im flachen Wasser nach essbaren Muscheln und sortieren diese dann am Strand.
Die Müllproblematik die nicht nur Vietnam hat zeigte sich hier stärker als in Saigon. Alles wird einfach liegengelassen oder ins Meer geworfen und abends macht jeder sein Feuerchen vor dem Haus und verbrennt allen Müll inklusive Plastiktüten etc. Hier herrscht einfach noch nicht dieses Bewusstsein für die Umwelt was ziemlich schade ist angesichts der tollen Natur die Vietnam zu bieten hat.
hier eine kurze Zusammenfassung unserer Woche:

Ausflug No1 - Lighthouse Ke Ga
- der älteste Leuchtturm Asiens was der lebensgefährliche Aufstieg erst deutlich machte.
Auf einer kleinen Insel vor der Küste liegt der Leuchtturm umgeben von offenem Meer, Kilometerlanger Küste... mit einem der typischen Fischer"boote" ging es dann zu einem größeren Boot und dann auf die Insel - schon das war sehr abenteuerlich!
Aber die Aussicht ist jede mühe und jeden tropfen Angstschweiß durch die Treppe wert!!! Und dazu noch der kühle Wind - ein Traum!!! Auch wenn man hier für die Bootsfahrt leichte beute von Abzockern ist - aber ganz lässt sich das nie vermeiden.

Der 2. Ausflug war fast noch toller - aber was beide gemeinsam haben - durch den "Geheimtipp" von unserem Resort haben wir davon erfahren und so war es kaum touristisch!
Taku Mountain - eine Pagode hoch im Berg, ein Ausblick so gigantisch und weit wie das Auge reicht - ein Buddha so schlicht und erhaben - ein fast unberührter Dschungel im Naturschutzgebiet - kleine lustige Äffchen - das waren so zusammengefasst die Highlights. Das wir auf den ersten Bus 1 Stunde warten mussten und auf den Anschluss Bus noch mal 40 min gehörte zum authentischen Ausflug - ganz so wie das leben hier halt ist. Es gibt keinen Busplan oder irgendwas - man wartet einfach geduldig.
Als 3. ging es noch zu den Sanddühnen in Mui Ne - dem Kitesurferort dessen Wellen auch unseren Strand beherrschten. Statt einer teuren Tour ging es mit dem lokal Bus zu den roten Sanddühnen und dann mieteten wir uns ein Moped um zu den weißen zu gelangen. Dieser Tag war wirklich grandios denn auf dem Moped konnten wir sie riechen - die Luft der F R E I H E I T - wir fuhren die Kilometerlange Küste entlang und die Welt gehörte uns - unberührter Sandstrand so weit das Auge reicht - und die weißen Sanddühnen erschienen wie eine Fatamorgana in der Landschaft vor einem großen See - so weiß, so fein, und in der Mittagshitze so heiß das man meinen könnte wir wären in der Sahara ...
Als letztes noch ein paar Bilder vom leckeren Essen hier:
Unser Resort: Non Nouc Resort (erst 35 dann 33 USD nicht ein schnäppchen aber eine sehr schöne Anlage, Frühstück, ein schöner einsamer Strand, freundliche Mitarbeiter und ruhe ohne Ende - wir haben uns super wohlgefühlt!)
Unser Tipp: Taku Mountain wenn man in der Gegend ist, Sanddühnen mit dem Moped erkunden (ein geländetaugliches am Besten)


























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